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Forschung

Das Institut für Vegetative Physiologie befaßt sich mit zwei übergeordneten Forschungsgebieten: (A) der Regulation kontraktiler Prozesse der Herz- und Skelettmuskulatur und der glatten Muskulatur und (B) der Funktion von Mitochondrien. Das übergeordnete Ziel aller Arbeitsgruppen ist die Aufklärung wie Alterungsprozesse und krankheitsverursachende Mutationen, die beispielsweise hypertrophe Kardiomyopathien verursachen, die Erregungs-Kontraktions-Kopplung, Kontraktilität und Mitochondrienfunktion beeinflussen. Wir untersuchen diese Funktionen auf den verschiedenen Skalen von der molekularen Ebene bis hin zur Organfunktion im Organismus. Dazu verwenden wir verschiedene Tiermodelle, aber auch Gewebe von Patienten und humane iPS Zellen, letzteres in Zusammenarbeit mit dem Institut für Neurophysiologie.

Unsere Projekte werden durch die DFG im Einzelverfahren und in Forschungsverbünden (z.B. der nationalen Forschergruppe FOR1228 Myofibrillar Myopathies) sowie durch das CECAD und das ZMMK gefördert.

Wir arbeiten eng mit Arbeitsgruppen der Fakultät zusammen wie dem Institut für Neurophysiologie, dem Institut für Anatomie, den Instituten für Biochemie I und II, dem Institut für Neuropathologie sowie den Kliniken für Dermatologie, Pädiatrie und pädiatrische Kardiologie und haben umfangreiche Kooperationen mit nationalen und internationalen Arbeitsgruppen.